Es war vermutlich im Herbst 1957, als ich als 10-jähriges Einzelkind arbeitsüberlasteter Eltern meine Schulferien einmal mehr — oder eigentlich wie immer — bei meinen Grosseltern, meinem Onkel Hago und meiner «Grossmuetter überobe» im Haus «zur Hoffnung» an der Kirchstrasse 27 verbrachte.
Mein Urgrosi «Elise» Hippenmeyer-König wollte partout nicht «uralt» sein und genau darum auch nicht «Urgrossmutter» genannt werden – schon gar nicht von einem kleinen Knirps aus dem Appenzellerland!